Augen auf bei der Wahl des gemeinderats

Aktive Wähler Ebnath

… sagt unser Bürgermeisterkandidat Bernd Kuhbandner.

Die AWE sei immer dagegen, behaupten manche. Doch ist dies auch wirklich wahr?

Dagegen sein ist zumeist einfach. Deswegen stehen wir primär für Transparenz und Fakten. Ein „Weiter so“ war bisher!

Wir die AWE sind für:

Echte Bürgerbeteiligung

Für eine unmittelbare Beteiligung und Befragungen von Bürgern über dedizierte Plattformen und Bürgerversammlungen, auf denen auch Ihr zu Wort kommt.

Denn Großprojekte betreffen uns alle.

Wir die AWE stehen für:

Öffentlichkeitsarbeit

Wo immer es möglich ist, ist diese der Nichtöffentlichkeit vorzuziehen, so wie es einem Kontrollgremium gebührt. Wir sind der Meinung, dass es in der Gemeinde-Politik nichts zu verheimlichen geben sollte.

Oder sind Sie da vielleicht anderer Meinung?

Wir die AWE sind für:

Faktenbasierte Entscheidungen

Bevor Entscheidungen gefällt werden müssen die Fakten in ausreichendem Maße bekannt und verstanden worden sein.

Wir die AWE sind für:

Nachhaltigkeit

Auch nach unserer Gemeinderatstätigkeit müssen die nächsten Generationen noch die Möglichkeiten haben die Entwicklung Ebnaths und seiner Bevölkerung frei gestalten zu können.

Wir die AWE sind für:

Bedarfsabschätzungen und Analysen

anstelle unkonkreter Annahmen und nicht belastbarer Aussagen.(Beispiel: Freibad-Selingau)

„Dagegen“ sind wir gegen Falschinformation und Intransparenz…

Wir die AWE sind dagegen:

Im Wahlprogramm von Kommunikation und Transparenz  zu sprechen und in nicht-öffentlichen Sitzungen (ohne öffentlich zugängliche Protokollierung) über die Geschicke Ebnaths zu verhandeln und zu entscheiden.

Wir die AWE sind dagegen:

Architekten zu beauftragen und anschließende Bürgerinformation als Bürgerbeteiligung zu bezeichnen.

(Beispiel: Obstecke, alte Schule)

Wir die AWE sind dagegen:

Entscheidungen zu treffen, ohne die Rahmenbedingungen ergebnisoffen abzuwägen oder gar zu kennen.

(Beispiel: Gutachten über Wirtschaftlichkeitsberechnung Ölheizung neue Schule)

Wir die AWE sind dagegen:

Persönliche Interessen über den Wunsch der Mehrheit der Ebnather zu stellen.

„Die Mehrheit der Ebnather Bevölkerung hat das leider noch nicht verinnerlicht. Ich wünsche mir, dass alsbald ein Umdenken beginnt.“ [Quelle: Der neue Tag vom 07.05.2018, Bürgerbegehren Alte Schule, 70% sprachen sich gegen und 30% für den Erhalt der alten Schule aus bei einer Wahlbeteiligung von 63,6%.)]

BürgermeisterKandidat 2020 – Bernd Kuhbandner

Aktive Wähler Ebnath

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich liebe unsere Heimatgemeinde Ebnath!
Dazu gehört auch, dass ich mich, wie auch viele von Euch, in zahlreichen Vereinen hier vor Ort
ehrenamtlich als aktives oder passives Mitglied und Förderer engagiere.

Durch meine 30‐jährige Gemeinderatszugehörigkeit und mein Engagement in der Ebnather
Politik habe ich mir das Rüstzeug angeeignet Euer Bürgermeister zu werden. In meiner
langjährigen Tätigkeit als Gemeinderatsmitglied habe ich mit vier Bürgermeistern gearbeitet
und zusammen mit ihnen das Erscheinungsbild von Ebnath geprägt. Ich will hier nicht
verschweigen, dass ich dabei meine Wünsche und Vorstellungen nicht immer durchsetzen
konnte, aber das ist Demokratie. Ich bin ein sehr starker Demokrat, akzeptiere den Willen von
Mehrheiten und handle danach. Als Dank und Anerkennung für meine kommunalpolitische
Arbeit wurde mir die Bürgermedaille der Gemeinde Ebnath zuerkannt.

Darauf bin ich sehr stolz.

Der Leitgedanke meiner Kandidatur: ein Bürgermeister für ALLE Bürgerinnen und Bürger in
unserer Gemeinde zu sein. Mit meiner ganzen Kraft werde ich Euch zur Verfügung stehen,
Eure Probleme angehen und lösen.

Ich werde gemeinsam mit Euch und dem Gemeinderat über alle Partei‐ und Ortsgrenzen
hinweg eine positive Zukunft für uns und unsere Kinder mitgestalten. Den Einfluss unserer
Entscheidungen auf das Klima und dessen Auswirkungen für uns alle stelle ich ganz vorne an.
Negative oder schädliche Einflüsse für Umwelt und Zukunft werde ich nicht dulden.

Einen Mentalitätswechsel in unserem Rathaus halte ich für unumgänglich und notwendig.

Dazu gehört für mich ein respektvoller und menschlicher Umgang in unserer Gemeinde. Auch
ist es nicht in meinem Sinne Wahlversprechen zu machen und diese später zu vergessen. Ich
möchte gemeinsam mit Euch Entscheidungen für unsere Gemeinde anpacken und den
richtigen Weg für eine gute Lösung finden.

„GEMEINDE KOMMT VON GEMEINSAM“

Darum bitte ich um Euer Vertrauen, Eure Stimme und Eure Unterstützung für mich!

Euer, Bernd Kuhbandner

Spruch des Monats März

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text

Ich kenn auch die Herren Verfasser

Ich weiß, sie tranken heimlich Wein

Und predigten öffentlich Wasser.“

Heinrich Heine – Deutschland, Ein Wintermärchen, Caput

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